Podiumsdiskussion

Das Wort als Waffe

Die Verantwortung der Sprache und Medien am aufkeimenden Alltagsrassismus

Unsere Alltagswelt steht unter ständigem Einfluss der Sprache und vor allem der Medien. Wie weit trägt die ständige Verbalradikalisierung dazu bei, Rassismus gesellschaftsfähig zu machen. Gießen Medien mit vorenthaltenen, oder sogar zum Teil gefälschten Ereignissen Öl in das derzeit glosende Feuer?
Leistet der anhaltende verbale Tabubruch in der Politik rechten GewalttäterInnen die Legitimation für ihre Taten? In einer Podiumsdiskussion mit anerkannten SprachwissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, MedienvertreterInnen und von Verbalradikalismus unmittelbar betroffenen Personen versuchen wir uns näher mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.